Einführung
Die System Registerkarte ist ein schreibgeschütztes Hardware- und Betriebssystem-Inventar für ein Gerät, das vom Level-Agenten abgerufen und bei jedem Check-in aktualisiert wird. Es umfasst das Betriebssystem, die Systemhardware, Prozessoren, das Motherboard, physische Laufwerke, Arbeitsspeichermodule und Netzwerkschnittstellen.
Es gibt nichts zu konfigurieren. Es handelt sich um schreibgeschützte Referenzdaten.
Systemdetails
Öffnen Sie ein beliebiges Gerät aus Geräte (oder eine beliebige globale Ansicht) und klicken Sie auf die System Registerkarte in der linken Gerätenavigation.
Was befindet sich auf dieser Registerkarte
Die Seite ist in sechs Abschnitte unterteilt: Betriebssystem, System, Prozessoren, Motherboard, Physische Laufwerke, Arbeitsspeicherund Netzwerkschnittstellen.
Bei Abschnitten, die mehr als einen Eintrag haben können – Prozessoren, Laufwerke, Arbeitsspeichermodule und Netzwerkschnittstellen – erhält jedes Element eine eigene Registerkarte (CPU 1, CPU 2, Festplatte 1, Festplatte 2, usw.). Klicken Sie auf die Registerkarte, um zwischen ihnen zu wechseln.
Einige wichtige Hinweise:
Aktualität der Daten. Alle Angaben hier spiegeln den letzten Agenten-Check-in wider. Der Agent synchronisiert das Hardware-Inventar alle 5 Minuten, sodass die Daten bei einem Online-Gerät in der Regel nicht älter als 5 Minuten sind.
Virtuelle Maschinen. Bei virtuellen Maschinen spiegeln die Felder Hersteller, Modell und Seriennummer im Abschnitt „System" die Hypervisor-Plattform wider (z. B. VMware, Inc. / VMware7,1) und nicht den zugrunde liegenden physischen Host.
Leere Felder. Manche Hardware stellt bestimmte Kennungen dem Betriebssystem nicht zur Verfügung. Wenn der Agent einen Wert nicht abrufen kann, zeigt das Feld „--" an. Das ist kein Fehler – die Daten sind vom Gerät nicht verfügbar.
Festplattenkapazität. Der Abschnitt „Physische Laufwerke" zeigt die rohe Festplattengröße an, nicht den verfügbaren freien Speicherplatz. Den freien Speicherplatz pro Partition finden Sie im Festplatte Widget auf der Übersicht Registerkarte.
BIOS-Veröffentlichungsdatum. Nützlich zum Erkennen von Geräten mit veralteter Firmware, insbesondere wenn eine Firmware-CVE im Umlauf ist.
Arbeitsspeichersteckplätze. Der Abschnitt „System" zeigt die belegten Steckplätze im Verhältnis zur Gesamtzahl der verfügbaren. Vergleichen Sie dies mit der Anzahl der DIMM-Registerkarten im Abschnitt „Arbeitsspeicher", um festzustellen, ob freie Steckplätze für eine Erweiterung vorhanden sind.
Netzwerkschnittstellen. Physische Adapter, virtuelle Adapter und Loopback-Schnittstellen werden jeweils als separate Registerkarten angezeigt. Eine Schnittstelle mit sowohl IPv4- als auch IPv6-Zuweisungen zeigt beide Adressen im Feld „IP-Adresse" an.
Häufig gestellte Fragen
Woher stammen diese Daten? Der Level-Agent erfasst Hardware- und Betriebssystem-Inventardaten vom Gerät und sendet diese bei jedem Check-in. Die Datengenauigkeit hängt davon ab, was das Betriebssystem dem Agenten meldet – virtuelle Maschinen können für einige Felder (Hersteller, Modell, Seriennummer) Hypervisor-Kennungen anstelle von physischen Hardwarewerten zurückgeben.
Wie aktuell sind die Informationen auf dieser Registerkarte? Der Agent synchronisiert das Hardware-Inventar alle 5 Minuten, sodass die Daten bei einem Online-Gerät in der Regel nicht älter als 5 Minuten sind. Wenn ein Gerät offline war, spiegeln die Daten den letzten Check-in vor dem Offlinegehen wider. Der Zuletzt gesehen Zeitstempel auf der Übersicht Registerkarte zeigt Ihnen, wann das war.
Warum zeigen einige Felder „--" an oder sind leer? Manche Hardware stellt bestimmte Kennungen dem Betriebssystem nicht zur Verfügung (häufig bei virtuellen Maschinen, günstiger Hardware oder bestimmten Motherboards). Wenn der Agent einen Wert nicht abrufen kann, lässt er das Feld leer oder zeigt „--" an. Dies ist kein Agentenfehler – es bedeutet, dass die Daten vom Gerät nicht verfügbar sind.
Wer kann die Registerkarte „System" sehen? Jeder Techniker mit Zugriff auf die Gruppe des Geräts kann die Registerkarte „System" einsehen. Berechtigungen werden auf Gruppenebene verwaltet. Siehe Arbeitsbereich → Berechtigungen dazu, wie der Zugriff konfiguriert wird.

